Von der Landschaft zur Karte

Karte_2017

Für viele Schülerinnen und Schüler ist das Kartenlesen eine Herausforderung. Viele Symbole, Farben und Signaturen überfordern die Kinder im ersten Moment. Die Karte ist dennoch ein zentrales Element des Geographieunterrichts und findet fast täglich Anwendung in den Klassenräumen der Schulen weltweit. Aus diesem Grund ist die Förderung der Kartenkompetenz ein entscheidendes Element im Erdkundeunterricht. Um diese zu fördern, bedarf es außergewöhnlicher Methoden und Konzepte.

 

Eine dieser Methoden ist die Unterrichtseinheit ‚Von der Landschaft zur Karte‘. Die Schülerinnen und Schüler dürfen in Teams eine Landschaft im Volleyballfeld der Loburg erstellen. Die Kinder können hierbei ihrer Fantasie freien Lauf lassen, einzige Bedingung ist die Gestaltung von Hügeln innerhalb der selbstentworfenen Landschaft. So kommen die Kinder zu kreativen Elementen wie dem bunten Berg, der Elefantenwiese oder der berüchtigte Berg-City.

 

Nach der Gestaltung, folgt die Übertragung derselben in die zweidimensionale Form der Karte. Hier erkennen die Kinder die Notwendigkeit der Abstraktion sowie der Verwendung von Symbolen und Farbsignaturen. Auch die Frage wie Berge oder Hügel zweidimensional dargestellt werden können, kommt durch die Übertragung der Fantasielandschaften auf. Hierbei erkennen dann die Lernenden die Bedeutung von Höhenlinien in Karten.

 

Durch die kreative Methode wird zum einen die Kartenkompetenz der Schülerinnen und Schüler gefördert und zum anderen bringt es viel Freude in den Erdkundeunterricht.

Die nachfolgende Bilderserie zeigt, mit welcher Freude und mit welchem Engagement die Schüler gearbeitet haben:

Aktuelles

 

18.11.2017

Informationstag

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NRW - Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) zu Gast beim Loburger Schlossgespräch am 14.11.2017.

 

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26.09.2017

Exerzitienprogramm Stufe Q2

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