Schüler werden «Fit for Food»

Fit_for_food_2018

Am 14.11.2018 war Frau Schöne mit uns - 5 Schülerinnen und Schülern aus der Klasse 6d - in Münster bei der Schülerakademie „Fit for Food“. Dort haben wir mit SchülerInnen von 6 weiteren Schulen Workshops gemacht. Es war so aufgebaut, dass wir erst eine Willkommensrede und im Anschluss daran einen halbstündigen Vortrag einer Kinderärztin über Gesunde Ernährung, krankhafte Fettleibigkeit bei Kindern und den Folgen des krankhaften Übergewichts gehört haben. Danach haben wir in verschiedenen Workshops gearbeitet.

 

Einer der Workshops fand im Lumbricus, dem Umweltbus, statt und er war über Lautstärke im Alltag. Es ging in dem Workshop darum, dass uns klar wird, wie laut es im Alltag ist. Wir haben dort gelernt wie leise 0 db (Dezibel) sind und ab welcher Lautstärke Lärm schädlich für den menschlichen Körper werden kann. Überraschend war, dass selbst  für uns normal laute Unterhaltungen, schon über diesem Grenzwert (80db) liegen können. In eigenen Messungen haben wir dann als Lärmdetektive unterschiedlichste Geräusche aus der Umgebung untersucht, wie z.B. Laubsauger, vorbeifahrende Autos, Musik aus den Kopfhörern unserer Handys oder eine Schülergruppe in der Sporthalle.

 

Dort fand nämlich der Workshop „Gesund mit Grips“ statt, an dem wir auch teilgenommen haben. Verschiedene Stationen des „Body+Grips-Mobils“ zu den Themen Soziales Miteinander, Bewegung und Sucht waren dort aufgebaut. Wir durften z.B. pantomimisch aktiv werden, oder unsere Geschicklichkeit beim Balancieren testen. Körperlich anstrengend wurde es dann beim Fitnesstest, den wir auch erfolgreich gemeistert haben.

 

Nach dem 1. Workshop gab es zum Mittagessen in einem Workshop entstandene super-leckere und gesunde Wraps. Danach fing die zweite Workshop Phase an, wo es umEssen für den Rest der Welt“ ging. Wir untersuchten, wo eigentlich das Obst herkommt, das wir im Supermarkt kaufen können. Dort haben wir gelernt, dass man am besten Obst aus der Region kaufen sollte, da man so die Verschmutzung der Erde nicht weiter voran treibt, weil das Obst aus zum Beispiel Neuseeland erst mit (meistens) durch Schweröl angetriebene Schiffe nach Europa transportiert werden muss. Außerdem haben wir dort mit Bio-Zutaten ein eigenes, leckeres Müsli zusammen gemixt, und viele von uns haben dabei zum ersten Mal Haferflocken selbst hergestellt.

 

Dann haben wir darüber diskutiert, ob es nicht Möglichkeiten gibt, das Essen an den Schulen noch gesünder und abwechslungsreicher zu gestalten, was wir an unserer Schule sehr gerne bald auch durch eine gesunde Müsli-Bar umsetzen würden. Dann gab es eine Abschlussrunde, wo über Änderungen an den Schulen gesprochen wurde und wo jede Schule ihre Ergebnisse und Ideen vorgestellt hat, wie zum Beispiel unsere Idee eine Müsli-Bar anzubieten.

Es war eine sehr positive Aktion für alle Beteiligten!

 

Timon Frönd, 6d

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