Nur Armleuchter fahren ohne Licht

18.11.2014

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Jeden Morgen das gleiche Bild: Grüppchen von Schülerinnen und Schülern kommen auf dem Rad zur Schule. Manchmal wird es sogar brandgefährlich, wenn einzelne mit unzureichender Fahrradbeleuchtung oder gar ganz ohne Licht die Wischhausstraße heranbrausen: Es ist noch dunkel, der Autofahrer sieht sie erst im letzten Augenblick und kann gerade noch bremsen.

 

Im Rahmen der „Aktion Licht“ nahmen heute Verkehrssicherheitsberater diese Situation zum Anlass, die Fünftklässler in der Aula ausführlich über Sicherheitsvorkehrungen aufzuklären. Besonders wichtig war ihnen dabei das Thema "Fahrradbeleuchtung".

 

Die Unterrichtsstunde besonderer Art bestand aus vier Modulen, anhand derer die Schüler interaktiv lernten, wie wichtig die Fahrradbeleuchtung im Straßenverkehr ist. Wesentlicher Bestandteil dabei war die "Black Box", die über einen Monitor eine Verkehrssituation simulierte, in der im Dämmerlicht Fahrradfahrer unterwegs sind. Zum Zählen aufgefordert, mussten die erstaunten Schülerinnen und Schüler letztlich feststellen, dass  sie nicht oder schlecht beleuchtete Fahrräder gar nicht wahrnahmen.

 

 

Darüber hinaus demonstrierten die Verantwortlichen an weiteren Stationen, wie man ein Fahrrad repariert, welchen Unterschied Reflexmaterialien machen und wie sich die Technik der Fahrradbeleuchtung weiterentwickelt hat. Denn auch wenn die Eltern darauf achten sollen, dass die Räder ihrer Kinder entsprechend ausgerüstet sind, kann es nicht schaden, wenn die die Fünftklässler nach dieser abwechslungsreichen Einführung in der Lage sind, kleinere Reparaturen selbst vorzunehmen.

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