Infocoktail an der Loburg - Alkoholprävention der 8. Klassen

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Am Mittwoch und Donnerstag (4. / 5. Juli) kamen auf Initiative von Hr. Flothkötter, unserem Suchbeauftragen an der Loburg, jeweils zwei studentische Referentinnen vom Arbeitskreis Jugend- und Drogenberatung im Kreis Warendorf (drobs), um uns zum Thema Alkoholkosum aufzuklären. Sie blieben jeweils vier Stunden, in denen wir spielerisch und informativ arbeiteten. Wir berichten aus der 8b.

 

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, in der wir unsere Namen und Meinungen zum Alkoholkonsum erzählten, stellten sich die beiden Studentinnen Lara und Kristin auf zwei Stühle, die jeweils am anderen Ende des Klassenraumes standen. Sie lasen abwechselnd Aussagen vor, die wir dann mit „richtig“ oder „falsch“ beantworten mussten, indem wir uns auf die richtige Seite stellen mussten. Nach diesem spielerischen Einstieg sollten wir verschiedene alkoholische Getränke in verschiedene Kategorien aufteilen, orientiert vor allem an der Frage, mit wie vielen Jahren es gesetzlich erlaubt ist, sie zu kaufen und zu konsumieren. Dies geschah in zwei Gruppen. Nach einer kurzen Frühstückspause ging es dann mit einem Rollenspiel weiter, bei dem Freiwillige unserer Klasse in sechs verschiedene Rollen schlüpften. Hierbei ging es um einen 16. Geburtstag, der durch einen Schüler, der sich bis zur Bewusstlosigkeit getrunken hat, eskaliert ist, Hierbei haben wir die stabile Seitenlage eingeübt und viele praktische Tipps für eine solchen oder ähnliche Fall erhalten.

 

Unser persönlicher Favorit an diesem Tag war aber dann die Erfahrung mit einer Alkoholbrille, die einen erhöhten Pegel simulierte. Hierbei wurde ein langer Klebestreifen durch die Klasse gezogen und jeweils links und rechts neben ihm drei Münzen positioniert. Nachdem wir nun die Brille aufgesetzt hatten, sollten wir den Klebestreifen möglichst gerade entlang gehen, auf dem Weg eine Münze aufsammeln und am Ende einen Tennisball fangen und wieder zurück werfen. Dies gelang keinem von uns, weil unsere Wahrnehming sehr eingeschränkt war, denn mit der Brille war alles extrem verschwommen und wir recht wackelig (torkelnd) auf den Beinen.

 

Zum Abschluss spielten wir noch ein informatives Quiz mit zwei Teams, bei dem wir Einiges über Alkoholkonsum, dessen Wirkungen und Gefahren sowie (berechtigen und unberechtigten) Vorurteilen erfuhren.

 

Uns persönlich hat diese Erfahrung gut gefallen, allerdings hat uns auch schockiert, was für Folgen bei starkem Alkoholkonsum entstehen können.

 

Nike Möller & Alexander Enns

 

 

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